Factory Lounge mit Florian Langenscheidt

Im neu restaurierten Wilhelm-von-Humboldt-Saal der Staatsbibliothek zu Berlin begeisterte der Verleger, Business Angel und Bestsellerautor über 200 Gäste mit seinem dialektischen Vortrag zum Thema „Digitalisierung“.

Barbara Schneider-Kempf, Florian Langenscheidt, Verena Werhahn, Sascha Köckeritz, Heike M. von Joest, Frank-Peter Adam (v.l.n.r.)

Barbara Schneider-Kempf, Florian Langenscheidt, Verena Werhahn, Sascha Köckeritz, Heike M. von Joest, Frank-Peter Adam (v.l.n.r.)

„Größter Segen und Fluch zugleich: die Digitalisierung und wie wir das Beste daraus machen“, darüber reflektierte Florian Langenscheidt, in dem er auf unterhaltsame und informative Weise abwechselnd mal in die Rolle des Tech-begeisterten Silicon Valley-Machers und mal in die Rolle des nachdenklichen und konservativen Mahners schlüpfte. Unter den Zuhörern waren auch der Moderator  und Schriftsteller Eckart von Hirschhausen sowie der Medien-Manager Peter Würtenberger. Unsere Gastgeberin für den Abend war Barbara Schneider-Kempf, die seit 2004 Generaldirektorin der Staatsbibliothek ist. Sie begrüßte die Gäste und machte anschließend Mut, dass das Buch trotz Digitalisierungs-Hype noch lange nicht verschwinden wird. Großer Dank an die Staatsbibliothek zu Berlin und ihre „Mutter“ die Stiftung Preußischer Kulturbesitz! Wir sind überaus dankbar, dass wir in dem in ganz neuem Glanz erstrahlenden Wilhelm-von-Humboldt-Saal zu Gast sein durften! Ein ganz besonderer Dank geht auch an unseren Förderer und Mitveranstalter, die Braunschweiger Privatbank, und an den Rotary Club Berlin, dessen Mitglieder wir an dem Abend ebenfalls begrüßen durften. Die Braunschweiger hatten sich eine ganz zauberhafte Aufmerksamkeit überlegt: Jeder der Gäste erhielt das von Florian Langenscheidt verfasste „Handbuch zum Glück“, was überaus großen Anklang fand!

Beim anschließenden entspannten Get-together servierte Hajo Freitag mit seinem Team von „Hauptstadt Catering“ fliegendes Fingerfood begleitet von Saxophon-Klängen des Musikers Christopher Mahlstedt, Absolvent des Jazzinstituts Berlin (UdK/Hanns Eisler). Florian Langenscheidt schrieb sich währenddessen beinahe die Finger wund beim Signieren seines Glücks-Bestsellers – so lang war die Schlange der Anhänger.
Die angeregten Gespräche dauerten noch bis spät in die laue Juninacht hinein. Und da niemand so schön schreibt wie Elisabeth Binder, „Redakteurin für besondere Aufgaben“ beim Berliner TAGESSPIEGEL, leiten wir Sie jetzt weiter zu ihren aktuellen Artikel über den Abend.