Freude „wie Bolle“: Großer Erfolg für ART DINNER 2017

Bewegte Auktion: Heike Maria von Joest mit Kilian Jay von Seldeneck vom Kunsthaus Lempertz und Angelika Oelmann,engagiertes Mitglied im Kuratorium der Bürgerstiftung Berlin

Bewegte Auktion: Heike Maria von Joest mit Kilian Jay von Seldeneck vom Kunsthaus Lempertz und Angelika Oelmann, engagiertes Mitglied im Kuratorium der Bürgerstiftung Berlin

Volles Haus: Angeregte (Kunst-)Gespräche zwischenden Gästen im sorgsam restauriertenGründerzeit-Industrieambiente der alten Bolle-Meierei

Volles Haus: Angeregte (Kunst-)Gespräche zwischenden Gästen im sorgsam restauriertenGründerzeit-Industrieambiente der alten Bolle-Meierei

Katrin Bringmann (Bilderbuchkino Patin), Wolf Weyermann (Physikpate), Jana Neubert (Schulleiterin) und Lorenz Maroldt (Chefredakteur Der Tagesspiegel) im Gespräch über die Bedeutung des Ehrenamts

Das diesjährige ART DINNER der Bürgerstiftung Berlin in den Bolle Festsälen brachte mit Auktionserlösen und Spenden rund 140.000 Euro für die Patenprojekte. „Ich bin begeistert über das Ergebnis; es übersteigt unsere Erwartungen! Großer Dank an alle großzügigen Geber unserer Auktion“, freut sich Heike Maria von Joest, unsere Vorsitzende der Bürgerstiftung Berlin. Michael Müller, der Regierende Bürger­meister von Berlin, begrüßte die Gäste als Schirmherr des Abends mit den Worten: „Man kann die Patenarbeit der Bürgerstiftung Berlin gar nicht genug schätzen“ und animierte damit die Bieter.

 

Auch Kilian Jay von Seldeneck vom Kunsthaus Lempertz brachte die Benefizauktion humorvoll in Schwung: „Gönnen Sie ihrem Nachbarn nichts“, und so kam eine Zeichnung der Berliner Künstlerin Jorinde Voigt für 12.000 Euro unter den Hammer. 6.500 Euro brachte eine private Dichterlesung mit Wolfgang Thierse. Der Erlös des Abends kommt der ehrenamtlichen Arbeit von 500 Paten der Bürgerstiftung Berlin an Berliner Brennpunktschulen zugute. Den originellen Rahmen boten die eindrucksvollen Bolle Festsäle auf dem Spreebogen-Areal, die in der historischen Alten Meierei neu entstanden sind. Passend zu diesem urberlinischen Ort gab es Berliner Bouletten und zum süßen Abschluss „Berliner Luft auf Apfelkompott“.